BAU in der Jahn-Galerie Leipzig

19. September 2019 15:31  /  Blog

 

Befreite Raumgefüge

Zum alljährlichen Herbstrundgang präsentiert die Jahn-Galerie Künstler aus Halle und Leipzig, welche sich in ihrem Schaffen mit Architektur und Raum auseinandersetzen. Traditionell wird die Ausstellung in Verbindung mit dem Tapetenwerkfest am 06. September von 17 bis 24 Uhr eröffnet. Dorothee Liebscher, Martin Schuster und Simon Horn präsentieren Bildhauerei und Malerei in der gemeinsamen Ausstellung „BAU“.

Dorothee Liebscher zeigt in ihren Arbeiten gedanklich konstruierte Räumlichkeiten, welche die Wirklichkeit in einer transformierten, teilweise surrealistisch anmutenden Form wiedergeben. Der morbide, menschenleere Raum, einerseits Zeitzeuge der Vergangenheit und andererseits regional charakteristisches Phänomen Leipzigs, ist dabei ein zentrales Thema ihrer Arbeit. Das Zusammenspiel von Architektur und Natur sowie das eigene Erleben in solch atmosphärischen Orten nehmen dabei eine wichtige Rolle in der Bildfindung ein.
Simon Horn verwirklicht in seinen Objekten Experimente, um die Vielzahl an Möglichkeiten der Raumdarstellung zu erfassen und wiederzugeben. Der Künstler spielt mit dem Bekannten und den möglichen Maßstäben und Formen. Daraus ergeben sich neue Antworten und Perspektiven auf das Thema Raum, Raumstrukturen und die Wahrnehmung des Individuums. Nach der Ausbildung zum Schreiner studierte Horn in Schneeberg Bildhauerei. Im Anschluss daran folgten das Diplomstudium und Aufbaustudien zur Bildhauerei und Keramik an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.
Die vielschichtigen und inhaltlich komplexen Bildwelten von Martin Schuster sind gekennzeichnet durch virtuosen und akkuraten Detailreichtum. Der gebürtige Potsdamer verarbeitet die Ästhetik von Computerspielen, der Street Art, des Comics und des Animationsfilms sowie andere Phänomene der Popkultur zu surrealen, phantastischen und geheimnisvollen Landschaften. Die Ausstellung ist bis zum 28. September zu sehen.

Time Capsule in der a&o Kunsthalle

30. July 2019 12:27  /  Blog

about Time Capsule

Each artwork carries an implicit time value. The artist sometimes relies on certain semantics hidden in specific periods. Alternatively, they draw their imagination to unrealistic or futuristic times…
As contemporary art is an expression that carries a temporal aspect within it.
It might be that it imposes on the artists certain behaviors towards topics; or that it implies that they need to keep pace with events surrounding them, to understand what happened. What can happen! Moreover, what can be predicted on different levels (Political, social, economic, technological, emotional).
The exhibition gathers works of 11 artists that are dealing with themes that can reoccur. With themes that try to interpret the future, or specifically discuss a certain present or a past event.
Throughout a publication the artists are reflecting on the act of encapsulating something and sending it to the future. Or on the time capsule as an object in itself. As such the time capsule is transformed to the medium of reflections and interpretations.

25 Jul – 30 Aug 2019

Open Thursday, Friday, Saturday 4.00 pm – 7.00 pm

Curation: Yara Saleh

 

Brandenburger Str. 2
04103 Leipzig
Deutschland

www.aokunsthalle.com

 

„In unserer zweiten Sommerausstellung vom 19.07. bis 24.08.2019 präsentieren wir

Ihnen eine Vielzahl künstlerischer Positionen. Einen gewissen Schwerpunkt bilden

hierbei die Stick- und keramischen Arbeiten von Rohullah Kazimi sowie eine Auswahl

aktueller Gemälde von Martin Schuster.“

 

„Sind wir bald da?“ Öl und Acryl auf LW, 30 x 40 cm,  2019

 

Galerie Nord
Bernburger Straße 14
06108 Halle a. Saale 
Tel: 0345 – 686 779 1
 
geöffnet
Mo-Fr 12 – 19 | Sa 10 – 16.30 Uhr
 

Die Einzelausstellung Human Behaviour eröffnet am 5. Mai um 15 Uhr.

„Kein Empfang“, 120 x 150 cm, Öl und Acryl, 2019

Die vielschichtigen und inhaltlich komplexen Bildwelten von Martin Schuster sind gekennzeichnet durch virtuose, nicht zuletzt an alten Meistern geschulte Technik, subtiles Kolorit, akribischen Detailreichtum, überbordende Phantasie, bestechenden Humor und ein Faible für das Absurde und Skurrile, für Doppelbödigkeit und Hintersinn. Zitat – Kunsthistoriker Carsten Roth

Zur Eröffnung spricht Christoph Tannert vom Künstlerhaus Bethanien, Berlin.

Ausstellungsdauer: 5.Mai bis 30 Juni 2019

Öffnungszeiten: Mi–Fr von 12–18 Uhr, Sa & So von 14–18 Uhr

sowie nach Vereinbarung

SPERLGALERIE
Schopenhauerstraße 27
14467 Potsdam

         Was ist hier passiert, ist das ein Zeichen?

 

Am 8. September um 19 Uhr wird „wonderful realism“ eröffnet, es spricht der Kurator Carsten Roth. Neben brandaktuellen Arbeiten sind auch seltene Perlen meines Frühwerkes zu sehen.

Der Künstler mixt zur Vernissage köstliche Cocktails.

Ausstellungsdauer:   08.09. – 18.10.2018

Kunstverein Bochumer Kulturrat

 

What Did You Expect ? / Pilotenkueche

14. December 2017 18:37  /  Blog

We would like invite you to the final exhibit of the 33rd round!

The final show of our most recent residents from the UK, Canada, Israel, Korea, China, Slovakia, the US, Spain, Belgium, and the Netherlands, will present the work of nearly three months spent at the residency.

You approach one of the disintegrated dwellings on Franz-Flemming. You do this because you have heard there will be a night of performances; perhaps you have even visited before. You are led by candle light up two flights of stairs, and peer through a partially shattered opening. You glimpse a volleyball court, a pi(nk)nic, a cluster of reeking balloons, a fools fire, a suspect living room. What did you expect?

Through photography, found objects, painting, sculpture, and digital media, aesthetic and social boundaries are blurred. The 33rd round of artists is especially interested in the play of art, its capacity to contain, convey, or spur an experience. We are also pleased to incorporate the work of our local participants, Martin Schuster and Sébastien Kauffmann, as well as our guest artists, Willy Le Nalbaut and Ando Saori.

Opening: 16.12.17, 18:00h
Open: 16-22.12.17 (Mon.Tues. Thurs. Fri. 14:00 – 18:00)
Location: PILOTENKUECHE, 2nd Floor, Franz-Flemmingstr. 9, D-04179 Leipzig

Program

18:00 Opening
18:30 “My Name, I Forgot” by Jiangliu Dong
19:00 The Square by Ando Saori
19:45 “Pinknic” by Paula Fraile
20: 30 “The Things I don’t Tell” by Olivia Malena Vidal
21:00 “Gebietsneurose“ by Gunhild Kreuzer
21:30 “La Profanation Nécessaire ” by Guillaume Côté Roux
22:00 Music & Talk

unter anderem zu sehen:

Finn the Human, 90 x 120 cm, Öl und Acryl auf Leinwand, 2017

Sperl Galerie

7. December 2017 18:17  /  Blog

Die Galerie Sperl eröffnet am 10.12. ihre neuen Räumlichkeiten mit der Gruppenausstellung „Vorspiel“ in der Schopenhauerstraße 27 in Potsdam, Vernissage von 14 bis 18 Uhr.

Von mir zu sehen ist:

Gathering, 90 x 120 cm, Öl, 2017

 

Die Vernissage zu Martin Schusters Einzelausstellung BIS IN DIE SPITZEN findet am 30. Juni um 19.30 Uhr statt. Es spricht Michael Blochwitz. Der Künstler ist anwesend.

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Teilnahme an „Kleine Formate No. 22 +XL“ in der Sperl Galerie, Potsdam (20.11.2016)

Die Sperl Galerie ist eine der ältesten Galerien in der noch jungen, nach der Wende sich etablierenden Szene der Privatgalerien der Stadt Potsdam. Im April 1991 eröffneten Ursula und Rainer Sperl im Holländischen Viertel in Potsdam ihre Galerie, die mit ihren Aktivitäten inzwischen eine wesentliche Institution des Kulturlebens der Stadt Potsdam ist.

Das Profil der Galerie wird durch Künstlerinnen und Künstler geprägt, die, in der Tradition der Moderne und Postmoderne des 21. Jahrhunderts, auf dem Gebiet der Malerei und Bildhauerei eigenständige, originelle wie originäre Ausdrucksmöglichkeiten kultivieren. Neben Ausstellungen profilierter nationaler und internationaler Künstler widmet die Galerie besondere Aufmerksamkeit der Entdeckung und Förderung verheißungsvoller Brandenburger Künstlerinnen und Künstler. Ein besonderes Markenzeichen der Galerie sind die regelmäßig, aufwendig organisierten Kunstprojekte, an denen sich Künstler in verschiedenen Zusammenhängen beteiligen können. Die Präsentation der Ergebnisse sorgen dann immer wieder für einigen Furor in der Stadt.

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